Licht bietet viele Möglichkeiten!

Im Wohnraum ist die ausgewogene Mischung aus einer direkten und indirekten Beleuchtung ideal. Direktes Licht wird benötigt, um verschiedene Aufgaben zu erledigen, die jeweils eine optimale Helligkeit brauchen. Zur Inszenierung wird mit direktem und indirektem Licht gespielt. Bei einer Objektbeleuchtung wie in Museen und bei Ausstellungen, aber auch vor allem im Außenbereich, zur Inszenierung einer Fassade und zur Orientierung wird Direktlicht eingesetzt. Dazu zählt die Garageneinfahrt der Treppenaufgang. Indirekte Beleuchtung hingegen an einer Wand und unter einer Decke taucht den Raum in einen sanften Schein, und macht Räume gemütlich, einladend heimelig, lässt Möbel schweben.

Was ist eine direkte Beleuchtung?

Die direkte Beleuchtung ist das Licht, das direkt in einen Raum oder auf eine Arbeitsfläche scheint und für Helligkeit sorgt. Beispiele die Schreibtischleuchte, die mit ihrem Licht die Unterlagen direkt erhellt, oder die Hängeleuchte, die das Essen richtig sichtbar macht.

 

Das macht die indirekte Beleuchtung aus:

Beim Begriff der „Indirekten Beleuchtung“ entsteht vor unserem Inneren Auge gleich ein sanft beleuchteter Raum – der möglichst in ein warmweißes Licht getaucht ist – in dem die Helligkeit förmlich aus allen Nischen und hinter den Wänden heraus flutet. Das ist bereits der allerwichtigste Aspekt der indirekten Beleuchtung. Immer wenn das Licht nicht in direkter Weise auf die Objekte trifft, sondern wenn es zunächst von der Wand und dem Boden reflektiert wird, ist von indirekter Beleuchtung die Rede. Die Lichtquelle ist dabei in der Regel nicht sichtbar. Sie ist hinter Blenden oder einer Paneele verborgen. Das Licht macht also einen Umweg über zusätzliche Flächen und wird dadurch stark in viele Richtungen gestreut. Harte Schatten werden vermieden, unangenehme und starke Kontraste fehlen. Räume erscheinen freundlich und sind behaglich.

Varianten der indirekten Beleuchtung

Der Klassiker der indirekten Beleuchtung ist der klassische Halogen-Deckenfluter, der das gesamtes Licht an die Decke schickt, ehe es einen Raum erhellt. Der Deckenfluter wurde jedoch aus ästhetischen und energetischen Gründen aus unseren Räumen verbannt. Es gibt dafür modernen Ersatz, der die Räume besser inszenieren kann.

Mit den folgenden Lichtquellen schaffen Sie gemütliches indirektes Licht:

– Fuß- und Stuckleisten in die LEDs integriert wurden sowie LED-Strips
– die Wandleuchte mit Sichtblende
– versteckte Lichtquellen hinter abgehängten Decken, vorgesetzten Wänden oder in Nischen
– Fernseher mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung

Fazit:

Sie können heute mit Licht perfekt spielen. Dank der modernen LED Technik lässt sich sowohl eine direkte ls auch eine Indirekte Beleuchtung perfekt einsetzen und taucht den Raum oder einzelne Objekte in das Licht, das Sie gerade dafür passend finden. Mit den dimmbaren Birnen haben Sie noch mehr Möglichkeiten, um für die perfekte Stimmung zu sorgen.